Das große Wiedersehen nach einer Staffel voller Drama ist für jeden Fan von „Prominent getrennt“ der krönende Abschluss. Doch bei der finalen Aussprache am Donnerstagabend rieben sich viele Zuschauer verwundert die Augen, denn gleich mehrere Stühle blieben leer. Besonders das Fehlen von Jessica Hnatyk und Germain Wolf sorgte für zahlreiche Fragezeichen.
Jetzt bringt Germain Wolf selbst Licht ins Dunkel und meldet sich nach der Ausstrahlung via Instagram zu Wort. Auf die vielen Nachfragen seiner Follower reagierte er in seiner Story mit einer überraschenden Klarstellung. Er und Jessi seien schlichtweg nicht Teil der Gästeliste gewesen. „Wir wurden auf jeden Fall nicht eingeladen“, so die deutliche Ansage des Realitystars.

Diese Enthüllung wirft natürlich sofort neue Fragen auf. Warum wurden die beiden von der Produktion übergangen? Germain selbst scheint ratlos zu sein und kann seinen Fans keine konkrete Begründung liefern. „Ich kann es euch nicht erklären. Keine Ahnung, was soll ich euch sagen?“, erklärt er weiter und fügt hinzu: „Ich verstehe auch nicht, warum nicht.“
Besonders brisant: Germain und Jessica waren nicht die einzigen, die bei der Reunion fehlten. Auch die Ex-Paare Mou Naksh und Vivien Tzouvaras sowie Tanina und Fabian Hesdahl glänzten durch Abwesenheit. Dass gleich drei Duos nicht zur finalen Aussprache erscheinen, ist ein ungewöhnlicher Vorgang und lässt auf tiefere Unstimmigkeiten hinter den Kulissen schließen.
Einen kleinen Hinweis auf mögliche Gründe liefert Germain dann aber doch noch. Er deutet an, dass ihre Geschichte in der Show möglicherweise zu kurz kam und sie deshalb für das Wiedersehen als irrelevant eingestuft wurden. „Aber man hat ja so oder so nichts von uns gezeigt, was passiert ist“, meint er vielsagend.
Für die Fans bleibt damit ein unbefriedigendes Gefühl zurück. Eine Reunion soll Konflikte aufklären und für einen runden Abschluss sorgen. Wenn wichtige Teilnehmer aber einfach ausgeladen werden, bleiben die spannendsten Geschichten unausgesprochen und das Drama findet abseits der Kameras statt. Die offizielle Begründung der Produktion steht weiterhin aus.
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