Die Gerüchteküche brodelte gewaltig, doch jetzt sorgt Jessica Hnatyk für klare Verhältnisse. Nach den heftigen Eifersuchtsszenen in der zehnten Folge von „Prominent getrennt“ stellt sie unmissverständlich klar, dass zwischen ihr und Richard absolut nichts lief. Ihre Begründung ist dabei ein echter Schlag ins Gesicht für alle, die an einen Flirt glaubten.
In der Villa der Verflossenen hatte Richards Ex-Partnerin Vanessa „Nessi“ Brahimi einen handfesten Ausraster. Der Grund: Sie beobachtete, wie gut sich Richard und Jessica verstanden und witterte sofort einen Flirt. Die Situation eskalierte und sorgte für mächtig Zündstoff unter den Kandidaten, die sich fragten, ob hier eine neue Romanze anbahnte.

Doch von wegen Romanze! Im Interview mit RTL am Rande der Berlin Fashion Week schüttelt Jessica über die Anschuldigungen nur den Kopf. „Ach, das ist ja Quatsch“, kommentiert sie die Vorwürfe trocken. Von einem Flirt könne aus ihrer Sicht überhaupt keine Rede sein, da Richard rein optisch schon mal gar nicht ihr Fall sei. Eine ziemlich direkte Abfuhr.
Ihre Erklärung für die gute Stimmung zwischen ihr und Richard ist fast noch härter als die Flirt-Abfuhr selbst. Jessica stellt klar: „Er war super nett und er tat mir einfach nur leid.“ Autsch! Kein romantisches Interesse, keine Funken, sondern schlicht und ergreifend Mitleid war der Grund für ihre freundliche Art. Das dürfte vor allem Nessi zu denken geben.
Mit ihrer Aussage entkräftet Jessica nicht nur die Gerüchte, sondern degradiert Richard vom potenziellen Flirtpartner zum bemitleidenswerten Mitkandidaten. Die deutlichen Worte „er ist gar nicht mein Typ“ lassen keinen Raum für Interpretationen. Für Jessica war die Sache von Anfang an rein platonisch und basierte auf Mitgefühl für seine Situation in der Show.
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