Für Samira Cilingir hat der Spaß nach "Prominent getrennt" ein jähes Ende gefunden. Die Reality-TV-Bekanntheit sieht sich aktuell einem massiven Shitstorm ausgesetzt, der weit über übliche Show-Kritik hinausgeht und sie persönlich an einem wunden Punkt trifft.
Auslöser für die Welle an negativen Kommentaren war ihr Verhalten in der Villa der Verflossenen. Viele Zuschauer empfanden es so, dass sie gemeinsam mit Vanessa Nwattu und Vanessa Brahimi andere Kandidatinnen gezielt ausgegrenzt habe. Dieses Verhalten kam bei den Fans gar nicht gut an.

In ihrer Instagram-Story macht die 29-Jährige nun deutlich, wie sehr sie die Anfeindungen belasten. Sie berichtet von Nachrichten, in denen ihr vorgeworfen wird, eine „schlimme Mutter“ zu sein und dass sie niemals hätte Kinder bekommen dürfen. „Und ehrlich? Das trifft mich“, gesteht sie.
Die zweifache Mutter stellt klar, dass diese Art von Kritik für sie eine absolute Grenze überschreitet. „Mir zu sagen, KEINE gute Mama zu sein, geht weit über jede Grenze hinaus“, schreibt sie und betont, dass ihre Mutterrolle nichts mit den wenigen Minuten zu tun habe, die im Fernsehen gezeigt werden.
Gleichzeitig zeigt Samira aber auch Einsicht und räumt ein, nicht immer die richtigen Worte gefunden zu haben. „Ja, vielleicht war es von mir nicht gut, gewisse Wörter zu benutzen. Dazu stehe ich auch“, erklärt sie. Dennoch erinnert sie daran, dass die Zuschauer nur einen Zusammenschnitt sehen.
TV-Zoff hin oder her, aber die Mutterrolle einer Person anzugreifen, ist eine ganz andere Hausnummer. Das Verhalten in einer Extremsituation wie einer Reality-Show sagt eben nicht automatisch alles über den Charakter eines Menschen im echten Leben aus.
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