Das große Wiedersehen von "Prominent getrennt" sollte eigentlich die letzte große Aussprache sein, doch das Finale nahm eine unerwartete und für viele Zuschauer befremdliche Wendung. Statt eines reinen Fokus auf die Konflikte und Emotionen der Staffel bekamen die Fans eine Werbeeinlage serviert, die für mächtig Ärger sorgte.
Im Mittelpunkt des Aufregers stand ausgerechnet Aleksandar Petrovic. Kurz vor dem Abspann nutzte Moderatorin Charlotte Engelhardt die letzten Sendeminuten, um explizit Werbung für sein neu erschienenes Kinderbuch mit dem Titel "Baddie" zu machen. Eine Aktion, die in der Community als absolut unpassend empfunden wurde.

Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Unter einem Instagram-Beitrag des Formats entlud sich der Frust der Fans in zahlreichen Kommentaren. Ein Nutzer brachte seine Enttäuschung auf den Punkt: "Warum promotet man das Buch von Aleks... Enttäuschend RTL." Viele andere stimmten in die Kritik ein und zeigten sich fassungslos.
Die Empörung zielte vor allem auf die Frage nach dem Warum. So fragte eine Userin direkt: "Meine Frage, die sich stellt: Warum am Ende diese Werbung für Aleks' Kinderbuch? Stop it please." Die Entscheidung, ausgerechnet Aleks diese prominente Werbefläche zu geben, stieß bei einem großen Teil des Publikums auf pures Unverständnis.
Besonders deutlich wurde die Kritik in einem Kommentar, der die Moderation zwar lobte, den Abschluss aber scharf verurteilte: "Ich fand die Moderation generell gut, aber es kann doch nicht sein, dass man das Wiedersehen damit beendet, dass man Aleks' Buch promotet und er mit einem Grinsen aus dieser Show geht. Schlimm."
Diese unerwartete Werbeaktion am Ende einer Staffel, die von emotionalen Auseinandersetzungen geprägt war, hinterlässt bei vielen Zuschauern einen bitteren Beigeschmack. Anstatt die Geschichten der Paare rund abzuschließen, wirkte der Abschluss wie eine fragwürdige Marketing-Entscheidung, die den eigentlichen Sinn des Wiedersehens in den Schatten stellte.
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Aleks Petrovics harte Selbstkritik: Meine Tochter dürfte keinen Mann wie mich daten