Da will Aleksandar Petrovic als Kinderbuchautor durchstarten und schon gibt es den ersten Dämpfer. Ausgerechnet Reality-Kollegin Georgina Fleur deckte in seinem Werk "Baddie" einen peinlichen Fehler auf und sorgte damit für Spott im Netz. Doch Aleks wäre nicht Aleks, wenn er das einfach auf sich sitzen lassen würde.
Ausgelöst wurde die ganze Aufregung durch ein TikTok-Video, in dem Georgina gemeinsam mit ihrer Tochter durch die Seiten des Buches blättert – ein Exemplar, das ihr Aleks höchstpersönlich geschenkt hatte. Aufmerksamen Fans stach dabei sofort ein Schnitzer im allerletzten Satz des Buches ins Auge, was online für einige Lacher sorgte.

Jetzt meldet sich der 35-Jährige via Instagram zu Wort und liefert eine Verteidigung, die es in sich hat. Er stellt klar, dass es sich bei dem Buch, das Georgina in den Händen hält, lediglich um einen Prototypen gehandelt habe. Die finale Version, die in den Verkauf geht, sei selbstverständlich längst korrigiert und fehlerfrei.
Doch damit nicht genug. Aleks Petrovic nutzt den Fauxpas direkt für einen cleveren Konter gegen einen ganz anderen Vorwurf. Kritiker hatten ihm unterstellt, er habe das Buch von einer Künstlichen Intelligenz wie ChatGPT verfassen lassen. Seine klare Ansage dazu: Der Fehler sei der beste Beweis, dass eben kein Computer am Werk war.
Mit seiner Aussage "Ist dies der klare Beweis, dass das Buch nicht von ChatGPT verfasst wurde. Andernfalls wäre dieser Fehler nie passiert", versucht er, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Er erklärt nicht nur den Fehler, sondern will damit gleichzeitig die Echtheit seiner Autorenschaft untermauern. Ein geschickter Schachzug, um die negative Aufmerksamkeit in etwas Positives umzuwandeln.
Die Prototyp-Ausrede ist zwar ein alter Hut im Influencer-Marketing, wenn mal wieder ein Produkt nicht ganz perfekt ist. Die Kombination mit der Abwehr der KI-Vorwürfe ist aber neu und zeigt, dass Aleks genau weiß, wie man das Reality-Game spielt und eine Story zu seinen Gunsten dreht.
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