Yvonne Woelke und ihre Outfits – eine unendliche Geschichte, die auf jedem roten Teppich ein neues Kapitel schreibt und die Kommentarspalten zum Glühen bringt. Bei der Berliner Fashion Week hat sie jetzt genug vom stillen Hinnehmen und redet Tacheles. Sie stellt sich der Kritik an ihrem oft gewagten Stil.
Im direkten Gespräch mit Promiflash beim Event von Hej Mates machte sie unmissverständlich klar, dass die Kommentare sie zwar erreichen, aber noch lange nicht aus der Fassung bringen. Ihre Reaktion ist dabei so überraschend wie entwaffnend ehrlich: „Na ja, manchmal haben sie recht.“ Ein Satz, den man so nicht erwartet hätte, schon gar nicht aus dem Reality-Zirkus.

Sie geht sogar noch weiter und gesteht offen ein, dass nicht immer alles perfekt harmoniert, wie es Mode-Gurus vielleicht fordern würden. „Manchmal passt das Oberteil mit dem Unterteil nicht zusammen – aber dann ist es auch gewollt. Dann ist es halt so“, erklärt sie die bewusste Provokation. Das ist kein modischer Unfall, sondern pures Kalkül.
Für eine Reality-Bekanntheit wie die ehemalige "Promis unter Palmen"-Teilnehmerin ist Sichtbarkeit die härteste Währung. Jeder polarisierende Look sorgt für Gesprächsstoff und hält sie relevant. Dennoch will sie nicht als planlos dastehen und betont, sich immer an das jeweilige Event anpassen zu wollen. Sie weiß, was sie tut, das ist die Botschaft.
Ihre selbstironische Art, bei der Veranstaltung selbst zuzugeben, vielleicht etwas zu auffällig gekleidet zu sein, rundet das Bild ab. Es ist eine klare Ansage an alle Kritiker: Ob modischer Geniestreich oder gewollter Fehltritt – Yvonne Woelke bestimmt die Regeln für ihren Auftritt selbst und lässt sich von niemandem reinreden.
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