Gina-Lisa Lohfink durchlebt einen persönlichen Albtraum: Nach einer katastrophalen Schönheits-OP in der Türkei schwebt ihr Bein in größter Gefahr. Die Situation der Reality-Ikone spitzt sich dramatisch zu, während ein Top-Experte eindringlich vor der verheerenden, oft verschwiegenen Langzeitgefahr von Permanent-Fillern warnt.
Der Albtraum begann im Sommer 2023 mit einem „Brazilian Butt Lift“. Doch statt des erhofften Traum-Pos wanderte das eingespritzte Füllmaterial in ihre Beine, verursachte schwere Entzündungen und zwang die Reality-Ikone zu mehreren Not-Operationen in Deutschland. „Ich habe Angst, mein Bein zu verlieren!“, gesteht die 39-Jährige nun der „Bild“, während aus ihrem rechten Bein weiterhin Eiter läuft. Trotz dieser Tortur kämpfte sie sich tapfer durch die letzte Staffel von „Promis unter Palmen“.
Der Düsseldorfer Dermatologe Dr. Afschin Fatemi schlägt Alarm. Er entlarvt die weitverbreitete Falschinformation, dass Permanent-Filler sich nach Jahren abbauen würden. „Der Körper kann solche permanenten Kunststoffe nicht eigenständig abbauen“, erklärt Fatemi. Sie seien eine „tickende Zeitbombe“, deren Entfernung mit der Zeit immer schwieriger wird. Er fordert umfassende Aufklärung vor jedem ästhetischen Eingriff, da Fehlentscheidungen Jahre später schwerwiegende Folgen haben können.
Gina-Lisa Lohfink, die inzwischen vermutet, dass sie von einem Nicht-Arzt operiert wurde, bereut den Eingriff zutiefst. Sie nutzt ihre Reichweite, um andere zu warnen: „Macht lieber keine OP oder wenn, überlegt euch gut, wo. Ihr könnt auch sterben, das ist ein krasser Eingriff.“
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