Wer hätte das gedacht? Charlotte Engelhardt, die bei "Bad Boyfriends" den Männern knallhart auf den Zahn fühlt, hat jetzt in einem RTL-Interview eine überraschend verletzliche Seite von sich gezeigt. Die Moderatorin lüftete ein jahrelang gehütetes Geheimnis und gestand eine heimliche Schwärmerei für eine absolute TV-Legende: Stefan Raab.
Die sonst so coole 48-Jährige wurde in der Nähe des Entertainers offenbar zum nervösen Fangirl. Sie erinnert sich noch genau an die aufregenden Momente, wenn sie bei ihm in der Show zu Gast war. "Ich dachte: Oh Gott, oh Gott, ist das alles aufregend", beschreibt sie ihre damalige Gefühlslage. Diese Offenbarung zeigt eine ganz andere Facette der Moderatorin, die wir so bisher nicht kannten.
Der Höhepunkt ihrer Schwärmerei war erreicht, als Raab ihr eines Abends sogar ein Kompliment für ihr Aussehen machte. In diesem Moment war es um Charlotte geschehen, wie sie unverblümt zugibt. "Ich war superverliebt in Stefan Raab", lautet ihr klares Geständnis. Es war demnach nicht nur eine flüchtige Sympathie, sondern echte Verliebtheit, die sie damals für den Showmaster empfand.

Ihre Gefühle waren so stark, dass sie sich sogar eine gemeinsame Zukunft ausmalte. Für sie war die Anziehungskraft, die von Raab ausging, absolut real. "Das war die Aura, die er hatte. Ich fand den irgendwie gut", erklärt sie ihre Faszination und fügt hinzu: "Ich dachte, jetzt sind wir so kurz davor, zusammenzukommen." Aus der gemeinsamen Zukunft wurde bekanntlich nichts, doch die Erinnerung daran scheint sie heute mit Humor zu nehmen.
Neben dieser Liebesbeichte gab Charlotte mit einer ordentlichen Portion Selbstironie auch Einblicke in andere private Bereiche. So beschreibt sie ihre aktuelle Vergesslichkeit augenzwinkernd als "Menopause-Demenz". Es sei ein neu entwickeltes Talent, das Handy minutenlang zu suchen, während man damit telefoniert. Ein sympathisches und ehrliches Interview, das zeigt, dass auch die härtesten TV-Ladys mal weiche Knie bekommen.
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