Christian Wolf (30) hat mit einer verbalen Entgleisung eine Lawine losgetreten, die seine Social-Media-Welt erschüttert. Im Zentrum steht eine scharfe Auseinandersetzung mit der österreichischen Influencerin Sophie Imhof, die in einer Gewaltfantasie des Unternehmers gipfelte. Nach Imhofs Kritik an Wolfs medizinischen Aussagen schoss dieser zurück und erklärte, man wolle ihr "gerne ins Gesicht treten". Dieser Satz verbreitete sich wie ein Lauffeuer und zog einen massiven Shitstorm nach sich.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Sophie Imhof (26) prangerte die Normalisierung solcher öffentlichen Gewaltfantasien gegen Frauen im Jahr 2026 an. Wolf selbst versuchte, die Wogen zu glätten, indem er seine Aussage als "ohne Filter" gesprochenen "Dummheit" abtat, die man "mit Freunden beim Abendessen" sagen würde. Doch der Schaden war bereits immens.

Besonders brisant: Auch Wolfs eigene Firma More sah sich gezwungen, öffentlich Stellung zu beziehen. In einem Kommentar unter Sophies Post distanzierte sich das Unternehmen klar von der Aussage seines Gründers. Man stehe für respektvollen Umgang und die "mehr als 1.000 Menschen", die bei More arbeiten, stünden "keinesfalls hinter seiner Aussage". Gleichzeitig betonte die Firma, keinen Einfluss auf die privaten Postings Wolfs nehmen zu können – eine Gratwanderung, die die Machtverhältnisse im Influencer-Business offenlegt.
Der Vorfall wirft auch ein Schlaglicht auf Wolfs turbulentes Privatleben mit seiner Verlobten Romina Palm (26). Das Paar, das sich bereits seit sieben bis acht Jahren kennt und eine gemeinsame Vergangenheit in der Sportbekleidungsmarke OACE hat, fand erst nach dem Ende ihrer jeweiligen Beziehungen zueinander. Romina war zuvor mit Stefano Zarrella (35) verlobt, Christian mit Fitnessinfluencerin Antonia Elena, die zum Zeitpunkt der Trennung schwanger war. Diese Vorgeschichte heizt die Debatte um Wolfs Charakter und seine öffentliche Persona zusätzlich an.
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