In der „Villa der Versuchung“ fallen alle Hemmungen, und das stellt Paddy Kroetz jetzt eindrucksvoll unter Beweis. Der Moderator sorgt in der dritten Folge der zweiten Staffel für einen echten Fremdschäm-Moment, als er Erotik-Ikone Dolly Buster ganz unverblümt mit seiner Meinung zu ihrer Oberweite konfrontiert.
Vor versammelter Mannschaft und laufenden Kameras macht Paddy klar, was sein persönliches Beuteschema ist – und was eben nicht. An Dolly Buster gewandt erklärt er trocken: „Ich habe eine Vorliebe für große, natürliche Brüste. Bei dir … ich kam nicht in Fahrt.“ Damit die Botschaft auch wirklich ankommt, schiebt er direkt hinterher: „Bei den gemachten komm ich nicht in Fahrt.“

Wer jetzt eine empörte Reaktion von Dolly erwartet hatte, wurde eines Besseren belehrt. Die ehemalige Erotikdarstellerin bleibt absolut cool und kontert die direkte Ansage mit einer ebenso direkten Gegenfrage. Anstatt sich über die Kritik an ihrem Körper zu echauffieren, will sie von Paddy nur wissen: „Aber du stehst schon auf Frauen?“
Paddys Offenbarung war damit aber noch nicht beendet. Nach Dollys Frage holt er weiter aus und erklärt, dass für ihn Natürlichkeit, weibliche Kurven und eben eine große, aber nicht operierte Oberweite zählen. Er schildert zudem, wie seine sexuelle Orientierung von anderen Menschen manchmal fehlinterpretiert wird, was seine unerwartete Offenheit in einen etwas anderen Kontext rückt.
Diese Szene, die bei SAT.1 und auf Joyn zu sehen ist, zeigt einmal mehr, wie gnadenlos ehrlich die Gespräche in der „Villa der Versuchung“ sein können. Die Promis nehmen kein Blatt vor den Mund, was immer wieder zu Spannungen, aber auch zu überraschenden Momenten wie diesem führt. Die Villa wird ihrem Namen als Ort der Konfrontation absolut gerecht.
Für die Zuschauer ist es ein weiterer Beweis, dass in diesem Format wirklich alles auf den Tisch kommt. Paddys direkte Worte und Dollys souveräner Konter liefern genau den Gesprächsstoff, den Fans des Reality-TVs lieben. Es ist ein Moment, der die Dynamik in der Gruppe prägt und zeigt, dass hier mit harten Bandagen gekämpft wird – manchmal auch verbal.
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