Verona Pooth, die wir meist als strahlende Moderatorin und Werbe-Ikone kennen, zeigt sich jetzt von einer ganz anderen, nachdenklichen Seite. In einem Podcast sprach die Gastgeberin der „Villa der Versuchung“ über ein Thema, das viele am liebsten verdrängen: den Tod. Doch für Verona ist das kein Tabu, ganz im Gegenteil.
Im "May Way"-Podcast von Bild erklärte die 58-Jährige ihre sehr pragmatische Sicht auf das Lebensende. "Warum soll man denn nicht über den Tod reden? Der ist ja nun mal 100 Prozent Fakt", so Verona. Für sie sei das Sterben einfach der Deal, den man mit dem Leben eingeht. Angst vor dem eigenen Tod habe sie deshalb auch überhaupt keine, wie sie klarstellte.

Ihr einziger großer Wunsch sei es, die Entwicklung ihrer beiden Söhne noch möglichst lange mitzuerleben. Besonders mit ihrem jüngeren Sohn Rocco (15) pflegt sie einen erstaunlich offenen Umgang mit dem Thema. Verona verriet, dass sie ihm schon im Alter von neun Jahren erklärt habe, dass sie eines Tages sterben müsse.
Diese Gespräche führten zu einem rührenden Pakt zwischen Mutter und Sohn. "Das sage ich auch immer zu Rocco: Du weißt schon, dass ich sterben muss", berichtete sie. Die beiden haben sogar eine feste Verabredung für die Zeit danach getroffen: "Wir sind auf Wolke 7 verabredet." Rocco hatte damals sogar einen speziellen Wunsch an seine Mutter für ihr Treffen im Jenseits.
Er bat sie, einen Bademantelgürtel mitzubringen – ein kleines, aber unglaublich persönliches Detail, das die enge Bindung der beiden zeigt. Während Verona Pooth in der "Villa der Versuchung" die Dramen anderer kommentiert, beweist sie mit dieser Offenheit, dass sie sich privat den ganz großen und ernsten Fragen des Lebens stellt. Eine berührende Beichte, die ein neues Licht auf die Entertainerin wirft.
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