Diese Nachricht trifft Fans des TV-Power-Paares unerwartet: RTL-Promi-Expertin Steffi Brungs und SAT.1-Moderator Chris Wackert gehen getrennte Wege. Was in der Gerüchteküche schon seit Wochen brodelte, ist nun traurige Gewissheit. Das Management von Chris Wackert hat das Ehe-Aus offiziell bestätigt und damit die Spekulationen beendet.
Die Ironie der Geschichte ist kaum zu übersehen. Als Moderatoren-Duo führten Steffi und Chris durch die deutsche Ausgabe von „Love Is Blind” auf Netflix. In der Realityshow begleiteten sie Singles auf der emotionalen Achterbahnfahrt zur großen Liebe, die allein auf tiefen Gesprächen in den Pods basieren sollte. Sie waren die Wegweiser in einem Experiment, bei dem es um die ewige Bindung ging.

Doch während sie vor der Kamera die Liebesgeschichten anderer analysierten, bröckelte ihre eigene offenbar hinter den Kulissen. Aufmerksamen Fans war schon länger aufgefallen, dass etwas nicht stimmte. Anders als früher besuchte das Paar wichtige Events plötzlich getrennt voneinander. Zudem sollen beide ihre Eheringe schon seit einiger Zeit nicht mehr getragen haben – ein klares Indiz, das die Gerüchte anheizte.
Ihre eigene Liebesgeschichte begann dabei so romantisch wie im Film. In einem früheren Interview verriet Steffi, dass sie sich 2014 auf der Studenten-Party eines Freundes kennenlernten. Der letzte freie Platz sei neben Chris auf einem Bett gewesen, wo sie von der ersten bis zur letzten Minute durchgehend geredet hätten, bis die Party vorbei war.
Von dieser anfänglichen Magie ist nun anscheinend nichts mehr übrig. Das Paar, das als feste Größe im deutschen Fernsehen galt, hat sich auseinandergelebt. Während die Trennung nun öffentlich ist, hält man sich mit Details bedeckt. Chris Wackert ließ mitteilen, dass er sich zu weiteren persönlichen Angelegenheiten nicht äußern werde.
Es ist der bittere Beigeschmack, der bei dieser Trennung bleibt: Die Liebes-Experten, die im TV anderen den Weg zum Altar ebnen, haben ihren eigenen gemeinsamen Pfad verlassen. Ein trauriger Reality-Check, der zeigt, dass die Liebe selbst für die, die sie zum Beruf gemacht haben, nicht immer blind und selten einfach ist.
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