Silvia Wollny, 61, Star der 4. Staffel "Promis unter Palmen", steht unter massivem Beschuss. Ihr Schwiegersohn Servet Özbek und Tochter Calantha Wollny werfen ihr öffentlich vor, Spendengelder für Erdbebenopfer unterschlagen zu haben. Die Anschuldigungen explodierten auf Instagram, kurz nachdem Wollny verletzungsbedingt aus der Reality-Show ausschied.

Servet Özbek, Ehemann von Silvias Tochter Loredana Wollny, deutete auf Instagram an, dass gesammelte Spenden für Erdbebenopfer nicht vollständig an die Hilfsbedürftigen verteilt worden seien. Tochter Calantha Wollny untermauerte diese Vorwürfe und forderte eine öffentliche Stellungnahme von ihrer Mutter. Bereits Anfang März gab es Andeutungen von Silvia selbst über Undankbarkeit im Umfeld, was Fans als Vorzeichen des aktuellen Dramas werten.
Die Reality-Ikone reagierte jetzt mit einem klaren Statement auf Instagram. Sie weist alle Vorwürfe "ausdrücklich zurück" und versichert, zu keinem Zeitpunkt Spenden unterschlagen oder sich fremdes Eigentum angeeignet zu haben. Silvia betont die Bedeutung von "respektvollem Umgang" und "Zusammenhalt der treuen Fans und der Familie", obwohl die Situation sie sichtlich mitnehme. Sie wolle keine weiteren Spekulationen anheizen, wünsche Loredana und Servet "alles Gute" und hoffe auf Ruhe.
Die Familie ist zerrissen: Wollny richtet scharfe Worte an Calantha, wünscht ihr, "dass auch sie irgendwann ihren Seelenfrieden findet und nicht weiterhin von so viel Hass getragen lebt". Die 61-Jährige stellt klar: "Ich habe meine Kinder nicht so erzogen, dass man Menschen öffentlich herabwürdigt oder insbesondere die eigene Mutter in dieser Form behandelt." Der Konflikt nimmt eine ernste Wendung: Silvia Wollny will die Vorwürfe nicht auf sich beruhen lassen und erwägt rechtliche Schritte, um ihren Ruf zu schützen und gegen "falsche Tatsachenbehauptungen" vorzugehen.
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