Schock-Beichte aus der Reality-Welt: Serkan Yavuz (33), bekannt aus zahlreichen Trash-TV-Formaten, spricht in seinem Podcast "unREAL" erschreckend offen über eine dunkle Phase in seinem Leben. Der 33-Jährige gesteht, "richtig lost" gewesen zu sein und "so depressiv, dass ich einfach fast den Spaß an allem verloren hatte." Morgens sei ihm kein Lächeln mehr gelungen, und auch jetzt gäbe es noch Tage, an denen er die Jalousien herunterlasse und einfach nur seine Ruhe wolle.
Um aus diesem Tief herauszukommen, setzt der TV-Star auf eine radikale Morgenroutine: Die erste Stunde nach dem Aufwachen verbringt Serkan bewusst ohne Handy, um dem "dummen Scheiß" des Berieselns zu entgehen. Wenn seine Kinder nicht bei ihm sind, holt er sich positive Energie durch das Ansehen von "ein, zwei Videos" seiner Kleinen. Doch das ist nicht alles: Nach der Trennung von Samira Yavuz (32) plant Serkan einen kompletten Neuanfang und hat sich ein klares Ziel gesetzt: Bis Ende des Jahres will er aus seinem riesigen Haus raus. Nicht nur die "unglaublich hohe Miete" sei ein Grund, sondern vor allem die schmerzhaften Erinnerungen an die gemeinsame Familienzeit. Sein Therapeut habe ihm ebenfalls geraten, aus dieser "Energie" auszubrechen. Für die neue Bleibe hat Serkan bereits klare Vorstellungen: Ein "wunderschönes Kinderzimmer" muss her, damit seine Kids genug Platz haben.

Doch ist diese offene Beichte und der drastische Umzugsplan wirklich das mutige Geständnis eines gebrochenen Mannes, der sich neu sortiert? Oder steckt dahinter ein cleverer PR-Move, um kurz vor neuen TV-Projekten oder nach der Trennung von Samira Yavuz (32) im Gespräch zu bleiben und sich als sensibler Familienvater neu zu positionieren? TrashTV.de fragt sich: Kalkül oder echte Katharsis?
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