Wer den australischen Dschungel überlebt, den kann doch nichts mehr schocken, oder? Falsch gedacht! Ausgerechnet im heimischen Berlin wurde Dschungelcamp-Legende Sarah Knappik jetzt Opfer eines fiesen Insekten-Angriffs. Die Übeltäterin: eine Kriebelmücke. Das Ergebnis postete Sarah prompt in ihrer Instagram-Story.
Zu sehen ist ein Foto ihres Fußes, der von einer ziemlich üblen Entzündung gezeichnet ist. Die Ironie des Schicksals könnte größer nicht sein. Jahrelang hat sie sich im Reality-TV mit den exotischsten Krabbeltieren herumgeschlagen und ist mehr oder weniger unbeschadet davongekommen, doch die deutsche Fauna hatte offenbar noch eine Rechnung offen.

Wir erinnern uns alle an 2011, als Sarah Knappik, damals von Sonja Zietlow und Dirk Bach liebevoll-spöttisch „Sarah Dingens“ getauft, im Dschungelcamp für Furore sorgte. Sechs Mal schickten die Zuschauer sie in die Prüfung – ein damaliger Rekord, der sie an den Rand des Nervenzusammenbruchs brachte und für unvergessliche TV-Momente sorgte.
Jede einzelne dieser Prüfungen war für sie laut eigenen Aussagen „die schwerste von allen! Und die noch kommen werden!“ Ihr legendärer Satz „My air was away“, mit dem sie Dr. Bob ihre Atemnot schilderte, ist bis heute Kult unter allen Trash-TV-Fans und ein fester Bestandteil des Dschungel-Vokabulars.
Dass ausgerechnet sie, die gehärtete Dschungel-Amazone, nun von einer simplen Kriebelmücke außer Gefecht gesetzt wird, ist eine Pointe, die sich kein Autor hätte ausdenken können. Der australische Busch hat sie verschont, doch der Berliner Großstadtdschungel schlägt gnadenlos zu. Manchmal ist die größte Prüfung eben nicht am anderen Ende der Welt, sondern direkt vor der eigenen Haustür.
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