Nicole Töpperwien, bekannt aus 'Goodbye Deutschland' an der Seite ihres Mannes, des 'Currywurstmanns' Chris Töpperwien (52), sorgt für einen doppelten Paukenschlag, der die Trash-TV-Welt in Aufruhr versetzt. Sie ziert nicht nur das Cover des neuen Playboys, sondern verkündet auch das Ende ihrer Ära bei der beliebten Vox-Auswanderer-Doku.
Ab dem 9. April ist Nicole Töpperwien nackt im Männermagazin zu sehen, posierend in einer Küche mit einem Spritzbeutel – ein Bild, das sicher für Gesprächsstoff sorgen wird. Doch die Österreicherin verteidigt ihre Entscheidung vehement. Sie sieht es als "bewusste Entscheidung" und "Ausdruck von Selbstbewusstsein und Kontrolle über mein eigenes Bild", betont sie -Zeitung. Für sie sei es reines Empowerment, weiblich und stark zu sein. Schon als Teenager sei sie Fan des 'Playboys' gewesen, da er für sie stets "Selbstbestimmung, Stärke und auch darum, Weiblichkeit selbst zu definieren" verkörperte.

Parallel dazu heißt es Abschied nehmen von 'Goodbye Deutschland'. Am 10. April flimmert die letzte Folge des Paares über die Bildschirme. Nach Jahren vor der Kamera wollen sich Nicole und Chris Töpperwien, die in der Vergangenheit auch die eine oder andere Ehekrise öffentlich meistern mussten, nun auf ihre Familie und ihr Café "Schatzi's Bakery" in Los Angeles konzentrieren. Chris selbst hatte sich erst kürzlich wegen übermäßigen Hates von Social Media distanzieren wollen.
Doch die Frage drängt sich auf: Ist dieses Timing Zufall oder cleveres Kalkül? Ein Nackt-Shooting im 'Playboy' zeitgleich mit dem Ausstieg aus der Show, die sie berühmt gemacht hat – ist das der ultimative PR-Stunt für den Start in ein neues Leben oder wirklich der Wunsch nach "mehr Leichtigkeit, mehr Energie und auch wieder mehr Zeit füreinander", wie Nicole beteuert? Die Trash-TV-Gemeinde wird gespannt beobachten, wie sich dieser "radikale Neuanfang" für die Auswanderin entwickeln wird.
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