Die Reality-TV-Welt bebt! Michelle Monballijn hat in einem explosiven Interview mit Promiflash klargestellt, was viele Fans schon lange vermutet haben, aber kaum jemand zu glauben wagte: Ihr Ex-Mann Mike Cees (38) ist für sie schlichtweg „nicht mehr existent“. Ein emotionaler Schlussstrich? Oder doch ein clever kalkulierter Schachzug im Haifischbecken des deutschen Trash-TVs?
Die Schauspielerin, bekannt für die Achterbahnfahrt ihrer Ehe im „Sommerhaus der Stars“, verkündet nicht nur das Ende einer Beziehung, sondern das komplette Ausradieren aus ihrem System. „Den gibt es nicht mehr in meinem System. Also, ich habe überhaupt keine Emotionen mehr für den. Und da wollte ich hinkommen“, erklärte sie. Weder Wut noch Liebe – nur noch gähnende Leere. Ein „geiles Gefühl“ nennt sie diesen Zustand des inneren Friedens nach einer Ehe, die ihr offensichtlich nicht guttat. Doch wie glaubwürdig ist diese totale emotionale Funkstille, wenn sie gleichzeitig so öffentlich zelebriert wird?

Die Ironie? Kaum soll Mike Cees nach einer längeren Auszeit wieder öffentlich über sie gesprochen haben, da reagiert Michelle mit dieser brachialen Nicht-Existenz-Erklärung. „Über Mike will ich mich gar nicht mehr äußern, weil das ist für mich einfach bodenlos, was er da veranstaltet“, wettert Monballijn. Blockiert sei er, und das bleibe auch so. Doch genau hier beginnt das Spiel mit der Öffentlichkeit: Kann man jemanden für 'nicht existent' erklären und gleichzeitig die größtmögliche mediale Aufmerksamkeit dafür generieren? Oder ist die Inszenierung der totalen Gleichgültigkeit nicht vielmehr ein geschickter Schachzug, um die eigene Marke zu stärken, die Geschichte aus *ihrer* Perspektives neu zu schreiben und sich als die Starke, die Geheilte zu positionieren?
Die „Nicht-Existenz“ von Mike Cees könnte für Michelle Monballijn der perfekte Aufhänger sein, um selbst wieder ins Rampenlicht zu rücken. Man stelle sich vor: Michelle als toughe, unabhängige Frau in „Das große Promi-Büßen“, die ihre Vergangenheit verarbeitet und sich dem „Nicht-Existenz“-Narrativ stellt. Oder Mike Cees, der sich – als 'nicht existent' deklariert – in einer neuen Show wie „Kampf der Realitystars“ beweisen muss, während die Kameras gespannt darauf warten, ob er doch noch über Michelle stolpert. Die Möglichkeiten für Trash-TV-Produzenten, aus dieser scheinbaren Abgrenzung Kapital zu schlagen, sind schier unbegrenzt. Schließlich lebt das Format von Eskalation und unerwarteten Wendungen.
Die Frage bleibt also: Ist dies wirklich der endgültige Schlussakkord einer turbulenten Geschichte oder nur der Auftakt zum nächsten, noch größeren Drama? Eines ist sicher: Die „Nicht-Existenz“ im schnelllebigen Reality-Business ist selten von Dauer. Und bis zum nächsten Wiedersehen – sei es freiwillig oder von einem cleveren TV-Produzenten inszeniert – liefert uns Michelle Monballijn erst einmal reichlich Gesprächsstoff.
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