Das ging aber schnell! Kaum war Tierschutzhündin Bella bei Matthias Mangiapane und seinem Ehemann Hubert Fella eingezogen, war sie auch schon wieder weg. Nach nur rund zwei Wochen wurde der Welpe wieder abgegeben, was für eine Welle der Kritik im Netz sorgte. Jetzt bricht Matthias sein Schweigen und stellt die Dinge aus seiner Sicht klar.
Im Interview mit Promiflash bei der Premiere der RTL+-Dokuserie "Toyboys – SIXX PAXX uncut" in Berlin nahm der 42-jährige Realitystar ausführlich Stellung. Und seine Worte sind eine klare Ansage in Richtung seines Mannes Hubert. Matthias macht unmissverständlich deutlich, dass er von der Idee, einen Hund anzuschaffen, von Beginn an alles andere als begeistert war.
"Also, ich bin von Anfang an ja sehr, sehr skeptisch der ganzen Sache gegenübergestanden", erklärte Mangiapane. Der Grund dafür ist sein voller Terminkalender. Er habe Hubert klipp und klar gesagt, dass er absolut keine Zeit für ein Haustier habe. Sein Job fordere ihn komplett, was eine artgerechte Haltung unmöglich mache.

Konkret bedeutet das: Matthias ist mit seiner Quiz-Show fünf Tage die Woche in ganz Deutschland unterwegs. "Ich bin zwei Tage die Woche zu Hause und ein Welpe – gerade auch ein Tier, was aus dem Tierschutz kommt, braucht halt einen Ansprechpartner", so seine deutliche Erklärung. An eine gemeinsame Aufzucht des Hundes sei unter diesen Umständen also gar nicht zu denken gewesen.
Mit dieser Aussage rückt Matthias die ganze Geschichte in ein neues Licht. Während die öffentliche Kritik vor allem Hubert traf, der den Hund angeschafft hatte, positioniert sich Matthias nun als derjenige, der die Probleme kommen sah. Er hatte seinen Mann gewarnt, doch der Traum vom gemeinsamen Hund scheint bei Hubert größer gewesen zu sein als die realistischen Bedenken.
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