In einer unerwartet ernsten Folge ihres Podcasts „Schön laut“ hat Sängerin Vanessa Mai ihre Freundin und Co-Moderatorin Lola Weippert direkt auf ihren Lebensstil angesprochen. Mit den Worten „Ich muss wirklich sagen, dass ich mir ein bisschen Sorgen mache“ leitete Mai ein Gespräch ein, das die sonst so heitere Stimmung durchbrach und tief blicken ließ.
Vanessa Mai erklärte, dass sie von Lola Nachrichten erhalte, die sie beunruhigen würden. Sie frage sich dann: „Wie lange kannst du das so fahren?“ Die Sängerin mahnte ihre Freundin, dass diese Phase nicht ewig andauern könne, ohne konkrete Details zu nennen. Es wurde jedoch klar, dass sie Lolas aktuelles Tempo für gesundheitlich bedenklich und auf Dauer nicht tragbar hält.
Überraschenderweise widersprach Lola Weippert den Sorgen nicht, sondern stimmte voll und ganz zu. „Ja, du hast recht. Es ist auch gerade eine ganz wilde Phase“, gab die Moderatorin offen zu. Sie gestand, dass sie aktuell so wild lebe wie noch nie zuvor in ihrem Leben und sich der Intensität ihres Alltags bewusst sei.
Die Konsequenzen dieses Lebenswandels spürt Lola bereits am eigenen Körper. Sie schilderte, dass ihr Körper ihr „so viele Signale“ sende und nannte als konkretes Beispiel Darm-Probleme. Diese physischen Symptome unterstreichen die Dringlichkeit von Vanessas Appell und zeigen, dass es sich nicht nur um eine gefühlte Überlastung handelt.
Am Ende des Gesprächs zog Lola Weippert selbst ein klares Fazit und drückte ihre tiefsten Ängste aus: „Ich habe Angst, dass ich bald sterben könnte.“ Sie erkannte die Notwendigkeit, einen Gang zurückzuschalten, und sagte: „Ich merke jetzt schon auch, ich muss jetzt echt mal langsam kürzertreten.“ Ein seltener und ehrlicher Einblick, der zeigt, wie wichtig solche Gespräche unter Freundinnen sein können.
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