„Das ist richtig, richtig komisch, Leute. Egal, wo ich hinziehe oder einziehe. Als allererstes habe ich immer mal einen Wasserschaden. Ich weiß nicht, was das für eine Bedeutung hat, aber es klebt an mir, dieser Fluch.“ Diese Worte von Lena Gercke, direkt aus ihrem frisch bezogenen Berliner Traumhaus, offenbaren mehr als nur ein technisches Problem. Für die 38-Jährige und ihren Partner Dustin Schöne (40), die erst kürzlich mit ihren beiden Töchtern umzogen, ist der Wasserschaden nach heftigen Sommergewittern ein denkbar schlechter Start. Die Reality-Ikone, bekannt seit ihrem Sieg bei „Germany's Next Topmodel“ 2006, inszeniert das Unglück selbst als wiederkehrendes Schicksal, das an ihrem Image als Perfektionistin kratzt.
Der aktuelle Schaden im neuen Eigenheim ist nicht das erste Mal, dass Gercke mit den Tücken des feuchten Elements ringt. Bereits im Dezember 2025 traf es sie während der Renovierungsarbeiten, als Handwerker versehentlich die Fußbodenheizung anbohrten und das Badezimmer unter Wasser setzten. Was als humorvolle Anekdote auf Instagram begann – „Und dabei liebe ich doch Sommerregen... nur nicht im Haus“ – entwickelt sich nun zu einer öffentlichen Erzählung über einen persönlichen „Fluch“. Diese wiederholten Rückschläge könnten das sorgfältig gepflegte Bild der stets souveränen Powerfrau ins Wanken bringen und zeigen eine verletzlichere Seite, die ihre Fans nahbar finden.

Der Umzug selbst war bereits eine emotionale und physische Herausforderung: Bei 34 Grad Hitze schleppte die Familie Kisten, und Lena Gercke sprach offen über die Schwierigkeit, sich von Erinnerungen und Babykleidung zu trennen – „Mein Herz blutet“. Der erneute Wasserschaden setzt nun einen weiteren, unerwarteten Höhepunkt in dieser ohnehin stressigen Phase. Die Frage steht im Raum: Wie geht die Familie mit diesem wiederkehrenden Pech um, und welche Konsequenzen zieht Lena Gercke aus der vermeintlichen Verkettung unglücklicher Zufälle für ihre öffentliche Darstellung? Der Druck, im neuen Heim endlich anzukommen und die Idylle zu finden, dürfte enorm sein.
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