Die Gerüchteküche brodelt mal wieder gewaltig: Hat Brenda Brinkmann ihren Ex Laurenz Pesch auf offener Straße attackiert? Musste sogar die Polizei einschreiten, um die Situation zu deeskalieren? Die Schlagzeilen klingen dramatisch, doch nun meldet sich eine zu Wort, die live dabei war und die Dinge zurechtrückt.
Brendas Freundin und Reality-Kollegin Nelly war an dem besagten Abend mit von der Partie und schildert im Interview mit „Blitzlichtgewitter“ eine etwas andere Version der Geschichte. Demnach waren die beiden Frauen feiern, als sie mitbekamen, dass Laurenz und Calvin Kleinen in einer Bar ganz in der Nähe unterwegs waren. Spontan entschieden sie sich, ebenfalls dorthin zu fahren.

Vor Ort kam es dann tatsächlich zu einer Auseinandersetzung. Nelly beschreibt es als ein „lauter werdendes Gespräch“ zwischen dem ehemaligen Paar. Von einem handfesten Angriff ist aber keine Rede. Und die Polizei? Die war laut Nelly zwar anwesend, aber aus einem ganz anderen Grund. Es handelte sich um eine bekannte Partystraße, auf der die Beamten routinemäßig Streife liefen.
Die Polizisten haben demnach zwar kurz mit den Beteiligten geredet, aber es gab keinerlei Konsequenzen. „Wir wurden auch nicht vom Platz geschickt oder so“, stellt Nelly klar. Einen Platzverweis habe es also nicht gegeben. Die Situation löste sich schnell wieder auf: Laurenz und Calvin zogen weiter, während Nelly und Brenda einfach wieder zurück in die Bar gingen.
Damit scheint die ganze Aufregung mehr heiße Luft als echtes Feuer gewesen zu sein. Nellys Schilderung nimmt den Gerüchten deutlich den Wind aus den Segeln und zeichnet das Bild einer typischen, wenn auch lauten, Auseinandersetzung zwischen zwei Ex-Partnern im Nachtleben. Sie selbst wundert sich, warum solche Situationen immer wieder so dramatisch dargestellt werden, wie sie im Interview betont.
Es ist ein klassisches Beispiel dafür, wie schnell aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, sobald Reality-TV-Kameras aus sind, aber die Smartphones der Öffentlichkeit an. Für Laurenz und Brenda war es offenbar nur ein klärendes Gespräch mit erhöhter Lautstärke, für die Außenwelt ein handfester Skandal mit Polizeieinsatz. Manchmal ist die Realität eben doch weniger trashy als die Schlagzeile.
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