Einsteigen, anschnallen und dann die große Trennung: Während Mama es sich mit Champagner in der First Class bequem macht, müssen die Kinder in der Economy-Klasse Platz nehmen. Was wie eine Szene aus einem fiesen Film klingt, ist für US-Reality-Star Kristin Cavallari (39) gelebte Erziehungspraxis und eine bewusste Entscheidung.
In dem Podcast „Aspire with Emma Grede“ hat die Unternehmerin jetzt ganz offen über ihre ungewöhnliche Flugregel gesprochen. Der Grund ist simpel, aber konsequent: Sie will ihren drei Kindern Bescheidenheit und den Wert von Geld beibringen, anstatt sie blind an ihrem eigenen Erfolg teilhaben zu lassen und sie mit Luxus zu verwöhnen.

Ihre Ansage ist unmissverständlich und eine Lektion in Eigenverantwortung. „Ich versuche, mir das sehr bewusst zu machen, weil sie in einer sehr privilegierten Situation aufwachsen und ich möchte, dass sie wissen: Das ist mein Geld, nicht euer Geld“, erklärte Kristin im Gespräch. Sie will genau deshalb aktiv gegensteuern.
Dieses Prinzip zieht sie durch, seit die Kids alt genug sind, um alleine zurechtzukommen. Mit einem Augenzwinkern verriet sie, dass sie sich inzwischen entspannt mit einem „Tschüss, viel Spaß da hinten“ von ihnen verabschiedet, bevor sie in ihren Luxussitz gleitet. Die Kinder müssen sich ihren eigenen Weg nach vorne erst verdienen.
Bei ihren Fans kommt diese direkte Art extrem gut an. In den Kommentaren unter dem Podcast-Clip auf YouTube wird sie für ihre Haltung gefeiert. Eine Nutzerin schreibt begeistert: „Sie ist echt für ihr Ding, ihre Kids Economy fliegen zu lassen, während sie in der First Class sitzt, haha.“ Die Reaktionen sind überwiegend positiv.
Kristin Cavallari beweist damit ein Gespür für die Realität, das man vielen Stars absprechen würde. Statt den Nachwuchs mit Luxus zu überschütten, setzt sie eine klare Grenze. Eine Erziehungsstrategie, die zeigt, dass Privilegien nicht selbstverständlich sind – nicht einmal über den Wolken im Flieger der eigenen Mutter.
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