Das ging schnell: Nach der Ausstrahlung der neuesten Folge von "Ex on the Beach" hat Brenda Brinkmann die Reißleine gezogen und ihren Instagram-Account deaktiviert. Der Grund für diesen drastischen Schritt ist die massive Welle an Kritik, die nach ihrem aufgedeckten Racheplan gegen Ex-Freund Laurenz Pesch über sie hereingebrochen ist.
In der Show schmiedete Brenda einen Plan, um es ihrem Verflossenen Laurenz heimzuzahlen, was bei den Zuschauern offenbar gar nicht gut ankam. Die Reaktionen im Netz waren so heftig, dass sich die Reality-TV-Teilnehmerin gezwungen sah, sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Ein stilles Profil statt lauter Konfrontation ist jetzt die Devise.
Für Reality-Stars ist Instagram oft die wichtigste Plattform, um mit Fans in Kontakt zu treten und die eigene Marke aufzubauen. Eine Deaktivierung ist daher ein klares Zeichen dafür, wie groß der Druck durch den Online-Gegenwind gewesen sein muss. Brenda schützt sich mit diesem Schritt aktiv vor weiteren negativen Kommentaren und persönlichen Anfeindungen.
Das Format "Ex on the Beach" lebt natürlich von emotionalen Auseinandersetzungen und alten Geschichten, die wieder aufgewärmt werden. Doch die Reaktionen auf Brendas Verhalten zeigen, dass auch das Trash-TV-Publikum klare Grenzen hat. Wenn Aktionen als besonders unfair oder hinterhältig empfunden werden, kann die Stimmung schnell kippen und sich geballt gegen einzelne Teilnehmer richten.
Ob der Fan-Hass der alleinige und offizielle Grund für ihre Social-Media-Pause ist, bleibt zwar unbestätigt, der zeitliche Zusammenhang spricht jedoch eine mehr als deutliche Sprache. Ihr Profil ist für Follower aktuell nicht mehr auffindbar. Wann und ob Brenda sich wieder online zeigen und zu den Vorwürfen äußern wird, ist derzeit völlig offen.
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Nach EotB-Drama: Brenda Brinkmanns Instagram-Profil spurlos verschwunden