Der Dauerstreit zwischen Ennesto Monté und seiner Ex-Partnerin Daniela Büchner ist um ein Kapitel reicher – und dieses Mal steht eine neue Person im Zentrum. Nachdem Dannis Tochter Joelina Karabas öffentlich forderte, Ennesto solle doch bitte "seine offenen Rechnungen bezahlen", lässt der Reality-Star das nicht auf sich sitzen und holt zum direkten Gegenschlag aus.
Auf seinem Instagram-Kanal richtet sich Ennesto direkt an die 26-jährige Joelina und stellt eine ziemlich brisante Frage in den Raum. Er deutet an, dass sie nicht aus freien Stücken handelt und von ihrer Mutter instrumentalisiert wird: "Ich finde es immer grenzwertig, wenn sich Kinder in etwas einmischen, worauf sie überhaupt keine Lust haben, aber gezwungen werden, sich einzumischen." Ein klarer Seitenhieb gegen Danni.

Richtig pikant wird es aber erst, als Ennesto an gemeinsame Zeiten erinnert und sich als Joelinas damaligen Beschützer inszeniert. "Dass gerade du dich meldest, finde ich ein bisschen strange", erklärt er und fügt hinzu, dass er derjenige gewesen sei, der Joelina "Tausende Male" in der Küche gegen ihre eigene Mutter verteidigt habe, wenn es wieder einmal Streit gab. Eine schwere Anschuldigung, die die Familiendynamik der Büchners in ein ganz neues Licht rückt.
Dieser öffentliche Schlagabtausch zeigt, wie tief die Gräben zwischen dem einstigen "Goodbye Deutschland"-Paar wirklich sind. Die Auseinandersetzung, die bisher vor allem zwischen Ennesto und Danni stattfand, weitet sich nun auf die nächste Generation aus. Joelina, die eigentlich nur ihre Mutter verteidigen wollte, sieht sich plötzlich selbst mit Vorwürfen aus ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, die so sicher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.
Ennestos Taktik ist ebenso durchschaubar wie wirkungsvoll im Reality-Zirkus: Er versucht, einen Keil zwischen Mutter und Tochter zu treiben, indem er alte, private Konflikte an die Öffentlichkeit zerrt. Ob diese Enthüllungen der Wahrheit entsprechen oder nur eine strategische Retourkutsche im schmutzigen Rosenkrieg sind, wissen letztlich nur die Beteiligten selbst. Der Konflikt hat damit aber eine neue Eskalationsstufe erreicht.
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