Das RTL-Dschungelcamp 2026 mag vorbei sein, doch die Nachbeben erschüttern die Trash-TV-Welt weiterhin. Mirja du Mont (50), die bereits am zehnten Tag aus der Show ausschied, offenbart nun eine überraschende Wendung: Was anfangs als frühes Aus schien, entpuppte sich für sie als "beste Therapie überhaupt". Nach eigenen Angaben hat die Schauspielerin ihre langjährige Phobie vor Spinnen und Insekten im Camp überwunden. "Ich mache das jetzt alles zu Hause weg. Es wird nicht geschrien, es wird nicht geekelt", so du Mont . Eine unerwartete Heilung durch Kakerlaken und Co. – doch ist dieser plötzliche Sinneswandel wirklich dem Dschungel zu verdanken, oder steckt dahinter vielleicht ein cleverer PR-Move, um die Camp-Erfahrung im Nachhinein positiver erscheinen zu lassen?
Während Mirja du Mont ihr persönliches Seelenheil feiert, sorgt Dschungel-Legende Kader Loth für die knallharte Analyse der Staffel. Die Vizekönigin des Legenden-Dschungels 2024 nimmt kein Blatt vor den Mund und zerlegt die Kandidaten – allen voran den umstrittenen Sieger Gil Ofarim. Loth bezeichnet Ofarim als "Fehlbesetzung" und mutmaßt, dass die "Rekordgage" ein "Schmerzensgeld" war, um ihn überhaupt ins Camp zu locken. Ihre Prognose: Ofarim, der mit 66,93 Prozent der Anruferstimmen triumphierte und damit bei vielen Zuschauern wegen des Umgangs mit seinem Davidstern-Skandal für Ärger sorgte, "wird viel einstecken müssen" und "von den Zuschauern und den Kandidaten zerlegt werden". Eine schonungslose Abrechnung, die die Frage aufwirft: Ist Kaders Kritik berechtigt oder schwingt hier auch eine Portion Neid mit auf den viel diskutierten Gewinner? Die Dschungel-Lore lehrt uns: Im Camp gibt es keine zweite Chance, aber die Nachbereitung ist oft genauso brutal wie die Prüfungen selbst.
Umfrage lädt...
Kommentare laden...