"So wie er sie angeschaut hat, hat er hier sonst niemanden angeschaut", fasst eine Mitbewerberin die Situation treffend zusammen. Was sich seit Wochen als Gerücht hielt, ist nun offiziell: Bei Die Bachelors hat Sebastian Paul seine Favoritin Nadja bereits vor dem großen Finale gekürt. Damit bricht der Personal Trainer mit einer der ältesten Traditionen des Formats und schickt alle anderen Kandidatinnen vor den Dreamdates nach Hause.
Dieser Schritt markiert ein Novum in der Geschichte der Rosen-Show. Zum ersten Mal entscheidet sich ein Bachelor so früh für eine Frau, anstatt das Spektakel bis zur letzten Rose durchzuziehen. Nadja, die 28-jährige Steuerfachangestellte, ist von Sebastian Pauls Entscheidung sichtlich überwältigt und längst bis über beide Ohren in ihn verliebt. Ihre Verbindung war für viele im Haus spürbar.
Die Reaktionen der verbliebenen Frauen fallen denkbar unterschiedlich aus. Während einige Mitbewerberinnen Sebastians Wahl mit Verständnis und sogar Freude aufnehmen – "Das ist so eine schöne Liebe! Eigentlich wünschen wir uns doch alle genau so etwas", schwärmt etwa Katalina – herrscht bei anderen tiefer Frust. Insbesondere Franzi, die alleinerziehende Mutter, zeigte sich über das abrupte Ende ihrer Bachelor-Reise verärgert. Ihre Enttäuschung über den frühen Schluss ist unübersehbar.
Sebastian Pauls drastische Entscheidung wirft die Frage auf, wie sich dieser formatsprengende Move auf zukünftige Staffeln von Die Bachelors auswirken wird. Er hat die Spielregeln neu definiert und damit nicht nur für Schlagzeilen, sondern auch für reichlich Diskussionsstoff unter den Fans gesorgt.
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