Das ging nach hinten los: Noch bevor die neue Staffel von „Are You The One – Reality Stars in Love“ überhaupt gestartet ist, sorgt Kandidatin Emma Fernlund (25) für Aufsehen. Der Grund ist allerdings kein interner Zoff, sondern die offiziellen Pressefotos. Die Influencerin ist von den Aufnahmen so entsetzt, dass sie ihrem Ärger in ihrer Instagram-Story Luft machte und die Bilder als die schlimmsten bezeichnete, die je von ihr gemacht wurden.
In einem Video erklärte Emma ihren Followern, dass sie sich schon während der Dreharbeiten körperlich nicht wohlgefühlt habe. Sie litt zu dieser Zeit unter starken Gewichtsschwankungen und war mit ihrer Form unzufrieden. „Ich habe mich eh schon unwohl gefühlt zu den Dreharbeiten, weil ich einfach irgendwie voll die Gewichtsschwankung hatte und mich einfach nicht at-my-best gefühlt“, zitiert die Quelle ihre Aussage. Dieses Unbehagen sieht sie nun in den veröffentlichten Fotos verewigt.

Die Kritik der Reality-TV-Bekanntheit, die auf einem der Bilder in einem korallfarbenen Bikini zu sehen ist, ist unmissverständlich. Sie bezeichnet die Aufnahmen als „die schlimmsten, die es je von ihr gegeben habe oder geben werde“. Ein extrem hartes Urteil, das sie da über die Arbeit der Produktionsfirma und der Fotografen fällt. Für eine Teilnehmerin ist es ein ungewöhnlich offener und kritischer Schritt, das offizielle Werbematerial der eigenen Show derart anzugreifen.
Die Konsequenz aus ihrer Enttäuschung ist für Emma Fernlund radikal. Sie kündigte an, dass sie sich die Ausstrahlung der Staffel womöglich gar nicht ansehen werde – einzig und allein wegen dieser Bilder. Offenbar wiegt der Ärger über die aus ihrer Sicht unvorteilhaften Fotos so schwer, dass er ihr die Freude am gesamten TV-Erlebnis nimmt. Sie spielt den Ball dabei auch an ihre Fans zurück und meint: „Aber ihr kennt mich. Ihr kennt ja auch meine Figur, sonst auch aus anderen Formaten.“
Mit ihrer direkten Art stößt Emma eine wichtige Debatte über Körperbilder und die Darstellung von Reality-Stars in den Medien an. Während Produktionen oft auf perfekt inszenierte Hochglanzbilder setzen, zeigt ihre Reaktion, wie viel Druck auf den Teilnehmenden lastet und wie verletzlich sie sich fühlen, wenn sie mit dem Ergebnis nicht einverstanden sind. Ihr öffentliches Statement ist damit mehr als nur Kritik – es ist ein Einblick in die Gefühlswelt hinter den Kulissen des Trash-TV.
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