Alexander Zverev, der Freund von Moderatorin Sophia Thomalla, hat eine klare Meinung zum deutschen Reality-Fernsehen – und die dürfte seiner Partnerin nur bedingt gefallen. In einem neuen YouTube-Video mit Entertainer Jens "Knossi" Knossalla macht der Tennis-Profi unmissverständlich klar, dass er mit den Formaten, die Sophia moderiert, absolut nichts anfangen kann.
Auf die Frage nach seinen Fernsehgewohnheiten antwortete Zverev lachend, aber in der Sache bestimmt: "Nein, ich kann bei allem Guten kein Trash-TV schauen. Das geht nicht. Es nervt mich so sehr, wirklich." Ein deutliches Statement, das zeigt, dass selbst die Liebe ihn nicht dazu bringen kann, sich für die Kuppelshows zu begeistern, die seine Freundin zu einer gefragten Moderatorin machen.
Diese offene Abneigung trifft ausgerechnet eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Trash-TV-Landschaft. Sophia Thomalla steht kurz vor dem Start der neuen Staffel von "Are You The One? Realitystars in Love", die sie ab dem 12. August auf RTL+ begleitet. Ihr beruflicher Erfolg und ihre Popularität basieren maßgeblich auf genau dem Genre, das ihr Freund so vehement ablehnt.

Das Paar ist seit Oktober 2021 offiziell liiert und zeigt sich in der Öffentlichkeit oft als starke Einheit. Beruflich jedoch könnten ihre Welten kaum unterschiedlicher sein. Während Alexander Zverev erst im Juli im Finale von Wimbledon um einen der prestigeträchtigsten Titel im Welttennis kämpfte, bewegt sich Sophia souverän und erfolgreich auf dem schillernden Parkett der Reality-Unterhaltung.
Die Konsequenz aus Zverevs Geständnis ist klar: Von gemeinsamen Fernsehabenden, bei denen Sophias eigene Shows laufen, kann bei dem Power-Paar keine Rede sein. Für Fans ist es eine witzige und zugleich sehr ehrliche Enthüllung, die zeigt, dass auch bei den Promis nicht immer alles harmonisch ist – zumindest, wenn es um die Wahl des abendlichen TV-Programms geht. Zverev hat eine klare Grenze gezogen.
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